BRLO Pale Ale – Craft Beer aus der Hauptstadt

Craft Beer aus der Hauptstadt….

BRLO Pale Ale
© www.bier-entdecken.de, BRLO Pale Ale

Daten und Fakten zum Bier

Name: BRLO Pale Ale
Brauerei: Braukunst Berlin GmbH
Link zur Webseite
Alkoholgehalt: 6,0 % Vol.
Stammwürze: k.A.
Biersorte: Pale Ale
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 5-8°C
Herkunft: Berlin
Dazu passt: Pasta, Pizza, Burger
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Besonderheit des BRLO Pale Ale

Hinter dem seltsamen Namen „BRLO“ stecken drei Junge Unternehmer die Ihre Leidenschaft für Craft Beer entdecken haben und in Berlin besondere Craft Biere anbieten. Katharina Kurz, Christian Laase und Diplom-Braumeister Michael Lembke sind die Macher der Biermarke „BRLO“. Noch mieten die drei sich in umliegende, regionale Brauereien ein, um ihr Bier zu brauen. Und das sind immerhin schon 4 Sorten. Neben dem Pale Ale gibt es auch ein Helles, Porter und eine Weisse. Für das Pale Ale wurde tief in die „Hopfenkiste“ gegriffen und die Hopfensorten Centennial, Citra, Saphir, Cascade und Willamette beim Brauen verwendet. Das ist aber auch fast Nebensache, wenn man die „Anreicherung“ des Brauwasser erwähnt. Dieses wird nämlich mit Edelsteinen energetisiert. Sowas gibts auch nur in Berlin! 😉

Übrigens: BRLO ist der alt-slawische Ursprung des Namens Berlin. Wie man es ausspricht? Keine Ahnung!

 

Flaschendesign

Abgefüllt sind die BRLO Biere in braune 0,33l Longneckflaschen. Das Etikett der Biere ist schlicht und minimalistisch. Ins Auge fällt gleich das Logo. Rund, grau und mit einer Gerstenähre, Hopfendolde und natürlichm dem Berliner Bär. Darunter groß der Aufdruck „BRLO – Craft Beer“.

Optik

Das BRLO Pale Ale zeigt sich im Glas in einem dunklen Orange und ist ungefiltert. Bedeckt wird das Bier von einer ansehnlichen, schneeweißen Schaumrkone. Diese hat eine feinporige Textur und erweist sich als recht standhaft.

Geruch

Schon früh strömen intensive Hopfenaromen in die Nase. Diese bestehen überwiegend aus leckeren und kräftigen Tropenfruchtaromen. Orange, Maracuja, Mandarine, Pomelo, Zitrone und Pfirsich sind ein paar Aromen die den Geruchssinn betören. Auch etwas Stroh und Heu ist mit von der Partie. Feinsüßliche Malzaromen stellen sich hinten an und schwingen nur unterschwellig mit.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Der erste Schluck zeigt sich ebenfalls mit einer ordentlichen Portion Fruchtigkeit. Aber auch die Malzaromen möchten dabei nicht die zweite Geige spielen. Malzaromen die an frisches Brot erinnern und eine gewisse Kandissüße ins Bier bringen, vermählen sich mit Aromen von fruchtigen Hopfenaromen. Orange, Grapefruit und etwas Pfirsich sind recht gut zu vernehmen.

2. Rezenz

Die Kohlensäure ist relativ dezent eingesetzt. Dadurch wird das Aromengefüge jedoch nicht gestört. Während dem Mittelteil nehem die Hopfennoten spürbar zu.

3. Abgang

Jetzt gehört das Spielfeld wieder dem Hopfen. Dieser zeigt sich während des Abgangs weiterhin sehr fruchtig. Aromen von Beerenfrüchten und Kräutern gesellen sich nun zu den zuvor vernommenen Hopfenaromen und bilden einen tollen langanhaltenden Nachhall ohne dabei zu bitter zu werden.

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Fazit

Berlin ist eine Hochburg für Craft Beer und auch das BRLO Pale Ale brauch sich nicht zu verstecken. Die fruchtigen Aromen sind erste Sahne. Besonders daran ist die durchgehende Dominanz von Fruchtaromen abseits von den typischen Ale Aromen wie Zitrone und Grapefruit. Sehr lange und auch im Nachhall wird der Gaumen mit feinen Orangen-, Mandarinen-, Pfirsich- und Mangoaromen verwöhnt.

 

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