EPA Elba Pale Ale – Craft Beer aus Italien

Das EPA – ELBA Pale Ale…

Elba Pale Ale

Daten und Fakten zum Bier

Name: EPA Elba Pale Ale
Brauerei: Birra Artigianate
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 5,0 % Vol.
Stammwürze: k.A.
Biersorte: American Pale Ale
Gärung: obergärig
Trinktemperatur: 8-10°C
Herkunft: Insel Elba/ Porto Ferraio
Dazu passt: Burger, Geflügelgerichte, gegrilltes Schweinefleisch, gegrillter Fisch, aromatischer Weißschimmelkäse wie Brie oder Camembert
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Besonderheit des EPA Elba Pale Ale

Die Insel Elba, sicher ist sie am bekanntesten durch Napoleon, doch als dieser 1814 abdankten musste, kam er auf die Insel Elba und hielt es dort nicht einmal ein Jahr aus.

Heute kommen freiwillig zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt dorthin, bekannt ist die Insel für ihre italienische Küche und Weine, von denen einige auf der Insel hergestellt werden. Aber neuerdings gibt es auch viele kleine Craft Bier Brauereien, die recht außergewöhnliche Sorten brauen.

Heute möchten wir euch das EPA – ELBA Pale Ale vorstellen.

Das Besondere an diesem Bier ist die Herkunft und dass es mir mein Bruder direkt von der Insel Elba mitgebracht hat, es hat einen recht weiten Weg hinter sich. Die Insel Elba hat Craft Beer entdeckt, viele kleine Brauereien entstehen dort. Das Problem: Die Biere sind recht hochpreisig und auch fast nur zur Hauptsaison zu bekommen. Gebraut werden sie da sicher fast ausschließlich für die Touristen.

Das EPA-Elba Pale Ale orientiert sich am Amerikanischen Pale Ale, es ist ein recht intensives obergäriges Bier, das mit Cascade Hopfen gebraut wurde. Es ist intensiv bernsteinfarben, mit einer recht kräftigen Zitrusnote, mit den floralen Noten des Hopfens, der herbe Hopfen wird durch Karamellmalze im Mund ausgeglichen. Ein Amerikanisches Hopfen Pale Ale von der Insel Elba, es weißt 5,0 Prozent Alkohol auf und 45 IBU Bittereinheiten.

Flaschendesign

Elba Pale Ale EtikettIn einer recht schönen Flasche ist das Bier verpackt, sie sieht hochwertig aus, hat einen dicken Bauch und einen langen Hals. Im Bierregal macht sie schon einiges her. Das Etikett umschließt den ganzen Flaschenbauch, auf der Vorderseite sind das Wappen der Brauerei sowie auf rotem Untergrund der Name des Biers sowie der Bierstil und die Brauerei zu lesen. Auf der Rückseite liest man das MHD sowie die Zutaten und die Herstelleradresse.

Optik

Von der Optik her sieht das Bier auch richtig gut aus, es hat eine leicht trübe Bernsteinfarbe und auf dem Bier thront eine recht üppige Schaumkrone. Der Schaum ist strahlend weiß, feinporig und auch sehr standhaft.

Geruch

Das Aroma des EPA ist fruchtig mit den typischen Noten des Cascade Hopfens, Zitrus, Grapefruit, dazu florale Noten, ein süßliches Malz, ein wenig Karamell, ein wenig harzig und auch eine leicht herbe Hopfennote ist schon mit heraus zu riechen.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Dezent malzig und auch dezent süß startet das Elba Pale Ale im Antrunk, deutlich schmeckt man die angenehm fruchtigen und floralen Aromen hervor. Grapefruit, ein wenig Litschi, dazu eine leicht harzige Note, etwas Karamell und auch eine leicht herbe Hopfennote gesellen sich dazu.

2. Rezenz

Die Kohlensäure ist perfekt eingesetzt, das Bier wirkt frisch und hat einen mittleren Körper, fast schon ein wenig ölig wirkt das Bier von der Konsistenz, auf jeden Fall ist es stark eingebraut. Geschmacklich ist es weiterhin diese tolle Kombination aus süßem Malz, dazu die fruchtigen Noten, die Zitrusaromen, Karamell und die leicht herbe Hopfennote.

3. Abgang

Im Abgang ändert sich da nicht viel, der Abgang ist lang und sehr angenehm süßlich-malzig mit den fruchtigen Noten , Grapefruit, Litschi, Zitrus, ein wenig harzig und brotig und der herben Note, die im Abgang ein wenig stärker wird.

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Olaf Gronert:

Dass ich das Epa- Elba Pale Ale überhaupt proBieren durfte verdanke ich meinem Bruder, der es mir von der Insel Elba mitgebracht hat. Danke dafür, das EPA ist sehr schön, fast schon edel verpackt, optisch und vom Aroma her weiß es zu überzeugen. Geschmacklich ist es ein recht gutes Pale Ale, wobei ich mir im Abgang eine etwas größere Hopfenherbe gewünscht hätte. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Ein recht gutes Elba Pale Ale, mir hat es geschmeckt und ich würde es auch gern einmal auf der Insel Elba trinken.

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