Samuel Smith Oatmeal Stout

Geeignet für Veganer und Vegetarier..

samuel smith oatmeal stout
© www.bier-entdecken.de, Oatmeal Stout

Daten und Fakten zum Bier

Name: Samuel Smith Oatmeal Stout
Brauerei: Samuel Smith`s Brewery
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 5% Vol.
Stammwürze: k.A.
Biersorte: Oatmeal Stout / Haferflocken Stout
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 13°C
Herkunft: Yorkshire / Großbritannien
Dazu passt: Pizza, Pasta, Steaks, Salate, würziger Käse, Wild
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Besonderheit des Samuel Smith Oatmeal Stout

Die Samuel Smiths Brewery bezeichnet sich selbst als älteste Brauerei in Yorkshire. Gebraut wird dieses Bier nach einem recht alten Bierstil, den Samuel Smith wieder aufgriff. Das Oatmeal Stout ist eine Unterkategorie des Stouts, auf Deutsch bedeutet das Haferflocken-Stout und wurde früher sogar als offizielles Nahrungsmittel gekennzeichnet.
Das Besondere am Samuel Smith Stout ist das Brauwasser des 85 Meter tiefen Brunnens aus dem Jahre 1758. Die weiteren Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Rohrzucker, geröstetem Malz, Hefe, Hopfen, Haferflocken.
Es entsteht ein Stout mit einer cremigen und leicht bräunlichen Schaumkrone, sodass das Herz eines Stoutliebhabers lacht. Es duftet malzbetont und leicht süßlich, mit feinen Kaffee- und Schokoladenaromen. Ein gutes Stout, das auch durchaus für Biertrinker geeignet ist, die sonst keine dunklen Biere mögen.
Hinzuzufügen ist, dass es bei der Vegan Society eingetragen ist als geeignet für Veganer und Vegetarier.

 

Flaschendesign

sam smith oatmeal stout
© www.bier-entdecken.de, Oatmeal Stout Etikett

Das Oatmeal Stout wurde in einer 355ml Flasche abgefüllt und wie eine Sektflasche mit Goldpapier am Flaschenhals verziert. Das Etikett darunter leuchtet gelb und zeigt das Wappen der Brauerei, den Namen des Bieres sowie den Namen des Herstellers. Auf dem Etikett auf der Flaschenrückseite lese ich eine kleine Beschreibung des Bieres sowie die Zutaten, eine Speiseempfehlung, die Trinktemperatur sowie die Herstelleradresse. Sehr schön, dass es so viele Informationen zu diesem Oatmeal Stout von Samuel Smith dazu gibt.

Optik

Im Glas leuchtet das Bier richtig schwarz, richtig undurchsichtig, so kräftig und tiefschwarz ist dieses Oatmeal Stout von der Farbe. Auf dem Bier bildet sich ein hellbrauner, sehr feinporiger Schaum. Der Schaum ist nicht zu üppig und leider auch nicht sehr lang standhaft.
Beeindruckend finde ich die tiefschwarze Farbe, dazu der Stout-typischen Schaum. Von der Optik her ist dieses Bier sehr gut gemacht.

Geruch

Von dem Duft her ist das Samuel Smith Oatmeal Stout recht süß und malzig, mit feinen Aromen von Schokolade, von Kaffee, Nüssen und Kakao. Ein recht angenehmer Duft – dominant davon die süßlichen Kakao-Noten. Auch ein wenig alkoholisch duftet dieses Bier, man könnte es schon fast mit einem Portwein vergleichen.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Im Antrunk ist das Bier recht süß und sehr malzig, es ist nicht zu stark wie andere Stouts und hat schöne Kaffeearomen, Kakao und Schokolade. Im Antrunk kommen diese jedoch nur leicht hervor, bei diesem dominiert das Malzige und Süße.

2. Rezenz

Die Kohlensäure ist sehr dezent eingesetzt, das Stout ist mild und weich und sehr cremig. Geschmacklich sind weiterhin dominant die schönen röstmalzigen Aromen mit Noten von Kaffee, Kakao, Nüssen und Schokolade. Auch ein wenig rauchig empfinde ich dieses Oatmeal Stout.

3. Abgang

Der Abgang ist sehr schön nussig und schokoladig, dazu gesellen sich Aromen von dunklen Beerenfrüchten. Das Bier wird trockener und cremiger im Abgang. Besonders schön dabei die Schokoladen- und Kakaonoten, die mir noch lange erhalten bleiben.
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Fazit

Olaf Gronert: Das Oatmeal Stout der Brauerei Samuel Smith, gebraut nach alter Tradition mit Haferflocken. Optisch ist es sehr schön, vom Duft her überzeugt es mich mit Schokoladen- und Kakaonoten. Vom Geschmack her ist es cremig, malzig, süß mit Aromen von Kakao, Schokolade, Nüssen und dunklen Beerenfrüchten, dazu kommt noch ein trockener, cremiger Abgang mit den malzigen Schokonoten, die mir noch lange erhalten bleiben. Insgesamt ein recht ausgeglichenes Stout ohne richtigen Höhepunkt, insgesamt aber richtig gut.

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