Stone Brewing Ripper Pale Ale

Stone Brewing Ripper Pale Ale: Ein chilliges Bier inspiriert durch den Surfer-Lifestyle in Kalifornien und Australien

Stone Ripper Bild

Daten und Fakten zum Bier

Name: Ripper Pale Ale
Brauerei: Stone Brewing Berlin
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 5,7 % Vol.
Stammwürze: k.A.
Biersorte: Pale Ale
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 7-9°C
Herkunft: Berlin, Deutschland
Dazu passt: Kürbissalat mir leicht geräuchertem Speck, Brie, salziges Popcorn
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Besonderheit des Stone Brewing Ripper Pale Ale

Stone Brewing hat eigentlich noch gar nicht so viele Bestandsjahre auf dem Buckel und wurde erst 1996 in Kalifornien gegründet. 20 Jahre, das sind im Vergleich zu vielen anderen Brauereien eigentlich keine lange Zeit. Dennoch hat sich Stone Brewing in der Bier und Craft Beer Szene einen Namen gemacht. Die hohe Nachfrage an den Bieren, auch außerhalb der USA, ließ Stone schnell wachsen und im Jahr 2014 verkündete Greg Koch die Gründung einer Stone Brauerei in Berlin.

Die Eröffnung nur zwei Jahre später wurde groß gefeiert und seitdem werden Stone Biere für den deutschen Markt in Berlin gebraut. Und von diesen Bieren erhalten wir dank Colin von Stone Brewing Berlin regelmäßig ein Bierpaket mit den aktuellen Stone-Kreationen zum Testen zugeschickt.

Das aktuellste Stone Brewing Bier ist das „Stone Ripper Pale Ale“. „Beim Brauen dieses großartigen goldenen Bieres haben wir uns von den Surfkulturen Südkaliforniens und Australiens inspirieren lassen“, so Stone Brewing auf ihrer Homepage.

Daher wurde das Stone Ripper Pale Ale schließlich auch mit Galaxy Hopfen aus Australien und Cascade Hopfen von der Westküste der USA gehopft. Aber auch aus Deutschland stammen ein paar der verwendeten Hopfen und diese sind Hallertau Blanc, Mandarina Bavaria und Hüll Melon.

In der „Ripper-Version“ für den US-Amerikanischen Markt, welche bereits 2016 erschien, wurden übrigens nicht die deutschen Hopfensorten verwendet

Flaschendesign

Stone Ripper Etikett

Bis auf ein paar wenige Ausnahmen, erscheinen alle Biere der Stone Brewing Berlin in Dosen. So auch das Stone Ripper Pale Ale, dass in eine Dose mit auffallendem, grellen gelb-grüner Dosendesign daher kommt. Auf der Dose aufgedruckt erkennt man sodann sehr gut das Stone Brewing Logo, dass aus einer Gargoyle-Fratze besteht. Darunter in großer Schrift liest man die Aufschrift „Stone Ripper“.

Optik

Jetzt ab damit ins Glas! Dort präsentiert sich das Stone Ripper in einer kräftigen goldgelben Farbe mit leichten orangefarbenen Reflexionen. Der Schaum der sich zunächst voluminös und cremig auf dem Bier aufbaut, erweist sich auch als sehr standfest.

Geruch

Aus dem Glas strömen schon während dem Einschenken intensive Fruchtaromen von reifen Orangen, saftiger Ananas, süßer Maracuja und einem Hauch von Pfirsich. Eine angenehme Kräuternote hält die zuckersüßwirkenden Fruchtaromen im Zaum und verleiht dem Bier einen leicht würzigen Charakter.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Geschmacklich bietet das Stone Ripper eine Fortsetzung der Duftaromen. Auch auf der Zunge macht sich ein feiner Obstkorb breit. Ananas-, Maracuja-, Pfirsich- und  Orangenaromen benetzen den Mundraum. Hinzu kommt eine sehr leichte aber dennoch erkennbare, an Honig erinnernde Malznote. Ebenfalls zeigt sich aber so dann auch eine moderate Bitterkeit, die zunächst versteckt mit den kräftigen Fruchtaromen mitschwimmt.

2. Rezenz

Im Mittelteil erkämpfen sich die bitter-herben Hopfenaromen immer weiter an die Oberfläche. Das Geschmacksbild wechselt von süßen, klebrigen Fruchtaromen zu Zitrusaromen mit feiner Säure und Kräuter- sowie Piniennoten. Die prickelnde Kohlensäure unterstützt hierbei den Wechsel der Aromen.

3. Abgang

Zunehmend wird der Geschmack im Mundraum trockener, bis er dann am Gaumen gänzlich an Süße verloren hat und sich trocken, leicht erdig und mit einer doch recht kräftigen Bitterkeit präsentiert.

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Fazit:

Das Stone Ripper ist ein sehr abwechslungsreiches und facettenreiches Pale Ale, dass gekonnt eine Fülle von Fruchtaromen in Szene setzt. Schön ist der Verlauf von süßen Tropfenfrüchten hin zu frischen, leicht säuerlichen Zitrusfrüchten. Auch die Bitterkeit stimmt!

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