Wittelsbacher Königsbiere – gereift und edel wie ein erlesener Whisky

Die Familie der Wittelsbacher ist tief mit der Geschichte Bayerns verwurzelt und schon immer gab es einen engen Bezug zum Bier. Bis heute, denn auch jetzt wird unter dem Namen Wittelsbach Bier gebraut.

Die Familie der Wittelsbacher hat beinahe 800 Jahre lang in Bayern regiert. Das Reinheitsgebot von 1516, wurde von Herzog Wilhelm VI. aus dem Hause Wittelsbach erlassen. Ludwig II., erbaute das Schloss Neuschwanstein und Ludwig I., war der Begründer des Oktoberfests. Alle waren Sie Wittelsbacher. Genau wie Maximilian I. Joseph, Vater der Biergärten und auch Kurfürst Maximilian I., der der Familie für 200 Jahre das Monopol auf das Brauen von Weißbier sicherte.

Prinz Luitpold von Bayern ist ein direkter  Nachfahre vom letzten König Bayerns, König Ludwig III. und ließ nun fünf besondere Biere zu Ehren der Wittelsbacher in seiner Brauerei, der König Ludwig Schlossbrauerei brauen. Und diese Biere können sich echt sehen lassen denn sie haben eine ebenso lange Lagerzeit wie manch ein Whisky.

Die Schlossbrauerei König Ludwig bringt limitierte Biere mit einer Lagerzeit wie bei Whisky auf den Markt

Wittelsbach01

Als streng limitierte, königliche Jahrgangsbiere sind diese Bierspezialitäten nun erhältlich. Der Preis von 29,99 € pro Flasche hat es in sich, aber in den schönen Flaschen mit erhabenem Emblem als Etikett steckt auch etwas Besonderes drin. Denn alle dieser fünf Bierspezialitäten haben eine Lagerzeit von bis zu 8 Jahren in Portweinfässern hinter sich. Damit sind diese Jahrgangsbiere der König Ludwig Schlossbrauerei einzigartig und durchweg besonders.

Wir von bier-entdecken.de haben die 5 limitierten Jahrgangsbiere zum Testen erhalten. Schon bald werden wir über den Geschmack dieser Bierspezialitäten berichten.

Hier bereits einige Angaben zu den Bieren vorab

Die fünf Jahrgangsbiere im Detail

Name: Wilhem IV. (Herzog von Bayern und Vater des bayerischen Reinheitsgebots von 1516)
Sorte: Märzenbier, 8 Jahre in alten Portweinfässern gereift.
Geschmacksnotiz:  Malzig und honigartig im Geschmack, gefolgt von Sandelholz- und Hopfenaromen, kräftigen Karamellnoten und angenehmer Süße, kombiniert mit einer angenehmen Bittere im Nachgang.

Name: Maximilian I. (Der Kurfürst von Bayern machte Bier zum bayrischen Nationalgetränk)
Sorte: Weizenbock, 3 Jahre in alten Portweinfässern gereift.
Geschmacksnotiz: Sehr fruchtig aufgrund von reifen Bananen, Mandeln, Birnen, Ananas und Sherry-Aromen. Der Geschmack ist sehr intensiv, fruchtig und würzig, mit deutlichen Sherry-Noten im Abgang. Sehr vollmundig mit kaum Bittere.

Name: Maximilian I. Joseph (König von Bayern und Vater der Biergärten)
Sorte: Königlicher Doppelbock, 4 Jahre in alten Portweinfässern gereift.
Geschmacksnotiz: Kräftige Aromen wie Honig, Hopfen, Lakritze und Sandelholz wandeln sich zu intensiver Süße. Der Geschmack besteht aus Karamell-, Schoko- und Kaffeenoten und einer deutlichen Sherry-Note im Abgang.

Name: Ludwig I. (König von Bayern und Begründer des Oktoberfests)
Sorte: Königliche Weizenbock-Cuvée, 3 Jahre in alten Portweinfässern gereift.
Geschmacksnotiz: Reife Banane, Malz, Hopfen und Kaffee treten als Aromen in Erscheinung. Der Geschmack wandelt sich von eleganten Bananen- und Kaffeearomen hin zu einer deutlichen Hopfennote gemischt mit mildem Sherry.

Name: Ludwig II. (König von Bayern, Erbauer von Schloss Neuschwanstein und Begründer der brauwissenschaftlichen Abteilung der Universität Weihenstephan)
Sorte: Dunkelbock-Cuvée, 4 Jahre in alten Portweinfässern gereift.
Geschmacksnotiz: Aromen wie Karamell, Malz, Schokolade, Lakritze und Hopfen
verführen die Kennernase. Der Geschmack ist mild mit Kaffee- und Lakritzennoten am Anfang, bekräftigt von reifer Banane und einer angenehmen Bittere im Abgang.

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