Alms Craft Beer – Sommerwiese

Dort wo die Natur kaum unbeständiger sein kann, entsteht feinstes Craft Beer….

Alms Sommerwiese
© www.bier-entdecken.de, Alms Sommerwiese

Daten und Fakten zum Bier

Name: Sommerwiese
Brauerei: Alms Craft Beer
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 7 % Vol.
Stammwürze: 16,8 %
Biersorte: Weizenbock
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 8-10°C
Herkunft: Allgäu, Deutschland
Dazu passt: frische Salate, fruchtige Desserts, einfach so an warmen Sommertagen
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Besonderheit des Alms Sommerwiese

Der Berg ruft… nach Craft Beer!
Und das bekommt er jetzt auch. Hans-Hermann Höß eröffnete mit seiner „Alms Brauwerkstatt“ die höchste Braustelle Deutschlands. Eine alte Seilbahnstation auf ca. 1000 m Höhe wurde hierfür in eine Kleinbrauerei mit 5 hl Sudwerk umgebaut.
Zusammen mit dem Braumeister Berni Göhl werden jetzt dort charaktervolle Biere entwickelt. Die seit November 2014 existierende Brauwerkstatt hat derzeit 2 limitierte Biere im Sortiment, das „Alms Hüttenzauber“ und das hier vorgestellte “ Alms Sommerwiese“.
Das „Alms Sommerwiese“ ist ein Weizenbock mit 16,8 % Stammwürze und 7 % vol. Alkohol. Das Bier wird zudem kaltgehopft mit den Hopfensorten Bavaria Mandarin, Hüll Melon und Tettnang Tettnang.

Flaschendesign

Alms Sommerwiese Etikett
© www.bier-entdecken.de, Alms Sommerwiese

Erhältlich ist das Alms Sommerwiese in schicken 0,75 l oder 0,33 l Champagnerflaschen. Das Etikett ist schlicht und einladend. Darauf abgebildet der Schriftzug „Alms Craft Beer Sommerwiese“ sowie ein Panorama Bild von Bergen und der umgebauten Seilbahnstation.

Optik

Im Glas zeigt sich ein orangefarbenes Alms Sommerwiese mit eine weizenbiertypischen Trübung. Oben drauf bildet sich eine cremige, feinporige und stabile Schaumkrone.

Geruch

Schon beim Geruch hat uns das Bier überrascht. Es duftet sehr frisch, fruchtig und wunderbar blumig. Erkennbar sind Fruchtaromen von Erdbeeren, Litschi, feinste Zitrusaromen, Aprikosen und dezente Bananennuancen. Moderate Malzaromen tummeln sich im Hintergrund und beeinträchtigen nicht diese wunderbare frische und florale Noten.
„Es fühlt sich an, als stehe man barfuss in einer taufrischen Almwiese. Der Geschmack erinnert an den Duft von blühenden Bergwiesen […], so als ob man sich zum Pflücken nur bücken bräuchte.“ So beschreibt die „Alms“ ihr Bier selbst und wir können dem nur zustimmen.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Auch beim Antrunk kann das „Alms Sommerwiese“ überzeugen. Moussierend rinnt das Bier über die Zunge. Jetzt kommen auch die Malzaromen deutlicher zum Vorschein und benetzen den Mundraum mit Karamellaromen. Durch die Kalthopfung und den verwendeten, besonderen Hopfensorten wirkt das Bier weiterhin sehr frisch mit leckeren fruchtigen und floralen Noten.

2. Rezenz

Das „Alms Sommerwiese“ hat eine perfekte Rezenz. Spritzig genug um die Frische des Bieres zu untermauern aber nicht so perlend, dass das Aromengefüge beeinträchtigt wird. Weiter baut sich eine leichte Säure auf, was ein gelungener Ausgleich zum eher süßen Antrunk darstellt.

3. Abgang

Beim Abgang schwenkt das „Alms Sommerwiese“ geschmacklich erneut um. Eine feine Herbe und Bitterkeit entsteht, welche mit fruchtigen Noten von Mandarinen, Zitrusaromen und reifer Banane einhergeht. Das Bier ist für seine 7 % vol. Alkohol recht schlank und schenkt einen fruchtigen-herben Nachhall.

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Fazit

Ein erstaunlich leckeres Bier mit facettenreichen Aromen. Vom Geruch bis zum Abgang entsteht ein stetig wechselndes Aromenprofil. Das verwendete Malz und der verwendete Hopfen ist perfekt miteinander abgestimmt. Dadurch entsteht, trotz 7 % vol. Alkohol, ein angenehm frischer, fruchtiger, moderat süffiger Körper der schon fast etwas an einen Weißwein erinnert.

Würden wir Punkte vergeben, würde es für das „Alms Sommerwiese“ die volle Punktzahl geben.

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