Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach

Biermuseen

Die Geschichte des Bieres entdecken und hautnah erleben.

© Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach

Kontakt

Bayerisches Brauerei- und Bäckermuseum Kulmbach e.V.
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach

Tel. 09221 / 805-14
Fax. 09221 / 805-15


Öffnungszeiten

Mai bis Oktober:
Dienstag-Freitag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

November bis April:
Dienstag-Freitag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Führungen nur auf Voranmeldung
Gruppenführungen auch abends bzw. montags möglich

Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach

Bierkultur und Biergenuss unter einem Dach finden Liebhaber im Kulmbacher Mönchshof.

Im Bayerischen Brauereimuseum erfahren Besucher auf rund 3000 m² Spannendes „rund um’s Bier“. Didaktisch professionell aufbereitet, lernen sie alles zu den Themen „Bierkultur im Wandel der Zeit“, „Bierwerbung“, „Brauereiarchitektur“ und zum „Produkt Bier“. Und nach der Theorie kann man im Mönchshof-Bräuhaus in die Praxis übergehen. Hier finden die Studien eine gepflegte Abrundung mit „Essen rund um´s Bier“.

Die herausragende Bedeutung des „flüssigen Goldes“ in Bayern, Franken und insbesondere in Oberfranken wird in den einzelnen Abteilungen des Museums eindrucksvoll und didaktisch aufbereitet dargestellt.
Mit seinen vielen interaktiven Stationen wird der Museumsbesuch zu einem Erlebnis, das wohl keiner so schnell vergessen wird. Eine unterhaltsame Führung durch das Brauwesen um 1900 bildet den Auftakt des Rundganges. Anschließend öffnet sich dem Besucher die Welt des Bieres in den Abteilungen „Bierkultur im Wandel der Zeit“, in der er erfährt, wie die Ägypter, Römer und Kelten Bier brauten und wie das Bier im Mittelalter bereitet wurde. Die bierige Reise setzt sich in der „Werbung rund ums Bier“ und „Brauereiarchtektur“ fort. Man kann anschaulich nachvollziehen, wie die Industrialisierung das Brauwesen revolutionierte und dass es auch heute – trotz aller Computertechnik- eine hohe handwerkliche Kunst ist, guten Gerstensaft zu brauen.
In gut verdaulichen Portionen werden die Informationen liebevoll aufbereitet serviert, wer will, kann jederzeit nachfassen, wenn er das angebotene Wissen weiter vertiefen will. Auch für Abwechslung und Unterhaltung ist gesorgt: der Besucher kann hören, schmecken, riechen etc. Wertvolle Exponate, so zum Beispiel eine über 2500 Jahre alte Bieramphore (ca. 600 – 800 vor Chr.), locken das Betrachterauge, länger zu verweilen.
Höhepunkt des Besuches ist der Gang durch die „Gläserne Brauerei“ mit ihren Gläserenen Sudkesseln und strahlenden Kupferhauben. Hier kann man hautnah miterleben, wie aus Hopfen und Malz, Wasser und Hefe das einzigartige Museumsbier entsteht. Auch kann man hier dem Braumeister über die Schultern gucken und ihn nach Herzenslust zum Thema Bier und seiner Arbeit in der Museumsbrauerei befragen.

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