Spezielles IPA-Glas von Spiegelau erhältlich

Entwicklungen auf dem deutschen Beirmarkt schreiten voran…

Bier ist wohl das bekannteste alkoholische Getränk der Welt und gehört sicherlich zum Inventar in jedem Keller. Trotzdem wird Bier oftmals nicht als das gesehen, was es ist – ein Genussmittel. Für die meisten, durchaus Bier liebende Menschen, gehört Bier eiskalt getrunken, vorzugsweise im Sommer und als Belohnung nach getaner Arbeit. Bier steht schlichtweg im falschen Licht. Dabei kann Bier durchaus in einem edlen Glas kredenzt und getrunken werden, als Begleiter zu Speisen dienen und auch auf die richtige Trinktemperatur ist wie beim Wein zu achten.
Das falsche Image bekommt Bier von den großen Braukonzernen mit ihrem industriell hergestellten Einheitsbier aufgezwungen. Werbung und Preiskampf deklarieren Bier als Billigware, welches aus der Flasche oder bestenfalls großen Krug getrunken wird.

IPA-Glas
© www.spiegelau.com

Belgien – Land des Biergenuss

Andere Länder sind uns, bezogen auf den Umgang und Genuss von Bier, einen Schritt weiter. In Belgien zum Beispiel hat jede Biersorte, ein auf dessen Aromen abgestimmtes, eigenes Glas. In einem echten Bier Cafe (Bierbars in Belgien) würde ein Bier niemals in dem nicht eigens vorgesehenen Glas ausgeschenkt werden.

Craft-Brauer auf dem Vormarsch

Doch auch hierzulande ist Bewegung auf dem Biermarkt zu erkennen. Immer mehr kleine Brauereien – oftmals Ein-Mann-Betriebe – entstehen, die abseits der Massenware der Braukonzerne charaktervolle und besondere Biere brauen. Die „Craft Beer – Bewegung“ aus den USA hat auch bei uns Einzuggehalten. In den USA ist „­Craft Beer“ schon lange mehr als eine Bewegung gegen ­Industiebier. Die „Craft Brewers“ haben es geschafft mit ihren individuellen Bieren und ihren teilweise extremen und ausgefallenen Geschmacksrichtungen ­Craft Beer zu einem Lifestyle werden zu lassen. Sie haben sich auf die Fahne geschrieben spezielle und andere Biere abseits des Mainstream zu brauen, bei denen die Qualität vor dem Ausstoß steht. Das Besondere dabei ist die Leidenschaft und Kreativität, die dahinter steckt, abwechslungsreiche und zum Teil „extreme“ Biere zu brauen wie zum Beispiel das „India Pale Ale“ oder „Imperial Pale Ale“, kurz „IPA“ genannt. Diese Biere begeistern durch die Verwendung von besonderen Hopfensorten, die dem Bier nicht nur eine besondere Bitternote schenken, sondern auch sehr fruchtige Aromen mit sich bringen.

Neu auf dem Markt – das IPA-Glas

Aufgrund der starken Aromen und des markanten Eigengeschmacks dieser IPAs hat Spiegelau in Zusammenarbeit mit den führenden IPA-Brauern der Vereinigten Staaten (Sam Calagione von Dogfish Head und Ken Grossman von Sierra Nevada), einen neuen Standard für ein IPA-Glas entwickelt. In einer Serie von Design- und Verkostungsworkshops wurde eine Vielzahl von möglichen Designs für diese Biersorte getestet. Bei einer abschließenden, finalen Verkostung aus 8 Prototypen, fiel die Auswahl einstimmig auf das IPA-Glas von Spiegelau. Seine Dünnwandigkeit hält die Frische und Kühle im IPA-Glas und gibt sie nicht ab. Der hohle gerippte Stiel belüftet das Bier beim Einschenken und steigert somit die Entfaltung der Aromen und damit des Geschmacks. Der Mundranddurchmesser leitet das Bier direkt auf die Mitte des Gaumens, wodurch die Süße leicht betont wird. Das Oberteil des IPA-Glases ist so geformt, dass es bei jedem Schluck geradezu „zu einem Feuerwerk der Aromen in der Nase kommt“ wie es Sam Calagione ausdrückt.


Weitere Infos zum IPA-Glas gibts unter www.spiegelau.com
oder am Stand von Spiegelau und Rastal auf der Stuttgarter INTERGASTRA vom 01.02. – 05.02.2014

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