BrauKunstKeller Amarsi IPA

5 von 5 Sternen, das Amarsi IPA verdient den Titel „Weltklassebier“

Amarsi-IPA
© www.bier-entdecken.de, BrauKunstKeller Amarsi IPA

Daten und Fakten zum Bier

Name: Amarsi IPA
Brauerei: BrauKunstKeller
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 7,1 % Vol.
Stammwürze: 18 %
Biersorte: India Pale Ale (IPA)
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 9-11°C
Herkunft: Michelstadt, Hessen
Dazu passt: Steaks, Tappas, Grillgemüse
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Besonderheit des Karmeliten Impendium

Alexander Himburg, „Braukünstler“ des BrauKunstKellers hat sich auf Pale Ale´s und IPA´s spezialisiert. Sein Ziel ist es, die deutsche Bierlandschaft mit diesen charakterstarken Bieren zu bereichern. Über sein Pale Ale haben wir schon berichtet (zum Test), jetzt nehmen wir sein Amarsi IPA unter die Lupe.

Zuletzt gewann das Amarsi IPA die Auszeichnung „Weltklassebier“. Bei einer durchgeführten, großen Blindverkostung der renommierten „Getränke Zeitung“ wurden 80 Craft Biere von überall aus der Welt von einer Fachjury bewertet. Das Amarsi IPA war zum Schluss das einziges Bier, welches mit 5 von 5 Sternen ausgezeichnet wurde.

Herzlichen Glückwunsch hierzu von unserer Seite!

Verwendete Hopfensorten sind Amarillo und Simcoe, die dem Bier auch seinen Namen geben. Amarsi ist ein Kürzel für die verwendeten Hopfensorten. Noch zugleich bedeutet amarsi auf Italienisch „sich lieben“.

Flaschendesign

Amarsi-Etikett
© www.bier-entdecken.de, Amarsi IPA Etikett

Abgefüllt ist dieses Amarsi IPA in einer 0,33l Flasche, auf dieser Flasche sieht man ein weißes Etikett mit dem schick gestalteten Logo des BrauKunstkellers. Sehr schön die kurze Beschreibung auf der Flasche mit Angaben zu den Hopfensorten, den Bittereinheiten und auch zur Trinktemperatur. Dem Slogan auf dem Rücketikett: „Am besten man trinkt es gleich“, wollen wir doch gleich mal Folge leisten.

Optik

Im Glas besitzt das IPA eine herrliche, kräftige Färbung zwischen gelblichen Bernstein und rötlichem Kupfer und einer feine Trübung. Es erinnert an Wildblütenhonig und roten Weintrauben. Eine herrlich beige-weiße Schaumkrone, von sahniger Textur, bildet einen ansehnlichen Kontrast.

Geruch

Die Nase wird umschmeichelt von deutlichen Fruchtaromen. Es duftet nach Limetten, Grapefruits, Mangos und Maracujas. Süße Karamell- und Malzaromen tummeln sich um die Früchte. Eine gewisse grasige Herbe hält sich dezent im Hintergrund.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Der Geschmack hat die Eigenschaften des Geruchs übernommen. Karamell- und Malzaromen geben dem Bier einen süffigen Charakter. Fruchtaromen lassen das Bier nicht zu kernig wirken und runden den Geschmack mit lieblichen Fruchtnuancen gekonnt ab. Auch die aufkommende Bitterkeit und Herbe die sich beim Antrunk schon deutlich stärker herauskristallisiert wird durch blumige und süßliche Aromen gedämpft.

2. Rezenz

Im Mittelteil kommt eine spritzige Kohlensäure ins Spiel die das harmonische Aromengefüge aufmischt. Leichte Alkoholaromen kommen zum Vorschein, werden jedoch schnell von der Malzigkeit des Bieres wieder eingefangen. Auch Hopfenaromen suchen die Schlupflöcher, um aus dem Malz- und Fruchtgefängnis auszubrechen.

3. Abgang

Während des Abgangs ist der Ausbruch geglückt. Die Malzaromen treten den Rückzug an. Ausgeprägte Hopfenbittere kitzeln den Gaumen. Die zu Beginn exotischen Fruchtaromen wandeln sich in säuerliche und frische Zitronen- und Grapefruitaromen.

 

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Fazit

Ein wunderbares Zusammenspiel von Frucht-, Malz-, und Hopfenaromen erfährt man beim Genuss dieses Bieres. Toll sind die zu Beginn vernehmliche Malz- und Fruchtigkeit, die das Bier zum einen süffig und voluminös wirken lassen und zum anderen dennoch weich und lieblich. Auch der Hopfen ist in einer ausreichenden Menge schon früh erkennbar und man wartet regelrecht auf dessen Ausbruch.

Einfach ein Weltklassebier!

 

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