BrauKunstKeller – Pale Ale

life is too short to drink bad beer

Pale Ale Bild
© www.bier-entdecken.de, BrauKunstKeller Pale Ale

Daten und Fakten zum Bier

Name: Pale Ale
Brauerei: BrauKunstKeller
Link zur Webseite der Brauerei
Alkoholgehalt: 5,1 % Vol.
Stammwürze: 12 %
Biersorte: Pale Ale
Gärung: Obergärig
Trinktemperatur: 9-10°C
Herkunft: Michelstadt, Hessen
Dazu passt: Steaks, Salat mit Putenbruststreifen
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Besonderheit des BrauKunstKeller Pale Ale

Alexander Himburg heißt der „Bierdesigner“, welcher unter dem Label BrauKunstKeller kreative und schmackhafte Craft Biere braut. Spezialisiert hat er sich auf Pale Ales und India Pale Ales, mit denen er sich unter Bierliebhabern einen Namen gemacht hat.
Der Braukunstkeller befindet sich in Michelstadt im Odenwald und beweist, dass Craft Bier nicht ausschließlich in großen Städten gebraut, zum Erfolg führen.

Was seine Zutaten zum Brauen angeht, streckt der Odenwälder seine Fühler jedoch gerne über Deutschlands Grenzen hinaus und sammelt für seine Biere nur die besten Zutaten aus der ganzen Welt.

Sein Motto: „life is too short to drink bad beer“.

Flaschendesign

Pale Ale Etikett
© www.bier-entdecken.de, BrauKunstKeller Pale Ale Etikett

Das überwiegend in weiß gehaltene Etikett, ist durch das BrauKunstKeller-Logo, welches ein Silbereffekt hat modern und ansprechend. Des Weiteren findet man löblicherweise einige Angaben über den Geschmack, die Farbe und den Bittereinheiten des Bieres.

Optik

Im Glas zeigt sich das Pale Ale in einer kräftigen kupferfarbenen bis bronzenen Färbung. Eine feinporige weiße Schaumkrone verstärkt die orangefarbenen Reflexionen des Bieres. Leider ist die Schaumkrone weniger standhaft und hinterlässt am Ende einen fingerbreiten Schaumteppich.

Geruch

Es entfaltet sich ein angenehm frischer Duft, welcher an Zitronen und Grapefruit erinnert aber auch ein Hauch Nektarine liegt in der Luft. Weiter begleitet wird das Bouquet von Hopfenaromen die eine leicht florale Note entfachen. Es duftet moderat nach Gras und Kräutern. Eher im Hintergrund mitschwingende Malzaromen steuern dem ganzen Aromenspiel, süßliche Nuancen bei.

Geschmacksphasen

1. Antrunk

Der Antrunk ist weich und süffig. Klar zu erkennen sind deutliche Hopfenaromen, welche die typischen Zitrusfruchtaromen mit sich bringen. Auch die Gras- und Kräuteraromen finden sich wieder. Dennoch ist die Hopfung ausgewogen und lässt Platz für weitere Aromen. Eine gewisse Malzigkeit bildet ein eher trockenes, leicht kerniges Pendant zu den Hopfenaromen.

2. Rezenz

Im Mittelteil wirbelt eine fein prickelnde Kohlensäure die zuvor bodenständigen Aromen etwas auf. Hopfenaromen verdrängen sukzessive die Malzaromen und verstärken ihre zitrusartige Säuerlichkeit.

3. Abgang

Während des Abgangs gelangen Malz- und Hopfenaromen wieder ins Gleichgewicht. Deutlich zu vernehmen sind grasige und fruchtige Aromen, die mit einer stilvollen Bitterkeit den Gaumen hinabgleiten. Im Nachhall bilden Malzaromen einen bittersüßen Nachgeschmack.

 

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Fazit

Ein feines Bier. Aromatisch aber nicht überladen oder den Gaumen zu sehr fördernd. Vielmehr sind es bodenständige Aromen, die in ihrer Verträglichkeit zueinander perfekt ausgeklügelt wurden. Wer sich an charakterstarke und hopfige Biere heranwagen möchte, sollte sich dieses Bier unbedingt zu Gemüte führen.

 

 

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